pCC_Logo_RGB
rosette-klein.gif
Brustzentrum an der Klinik St. Marienstift Magdeburg
Brustzentrum an der Klinik St. Marienstift Magdeburg
28.01.2007
Bildgebende Diagnostik
bei Erkrankungen der weiblichen Brust
Brustdrüse
 
Die weibliche Brust unterliegt aufgrund ihrer Empfindlichkeit gegenüber den Sexualhormonen zyklischen Veränderungen. 
In den ersten zwei Wochen des Regelzyklusses ist die Brust unempfindlich, beim Eisprung wird sie sensibler und während der Menstruation nimmt die Empfindlichkeit wieder ab. 
Das Brustgewebe hat eine besondere Struktur: 
Es ist knotig oder körnig wie Kopfsteinpflaster oder Kieselsteine. 
Viele dieser Unebenheiten sind auf das Fettgewebe zurückzuführen, das zwischen dem Brustgewebe verteilt liegt.
 
 
Mammographie
 
Das Mammogramm ist die zweidimensionale Abbildung der dreidimensionalen Brustdrüsen, bei der unterschiedlich dichte Gewebestrukturen als Schattierung auf dem Röntgenbild sichtbar werden. Sehr gute Aussagekraft bietet die Mammographie bei fettreicheren Brüsten der älteren Frau und bei Kalkherden im Brustgewebe.
Ultraschalluntersuchung
 
Bei jüngeren Frauen mit festen Brüsten (Drüsenkörper) sollte in Ergänzung zur Mammographie die Ultraschalluntersuchung (Sonographie) zum Einsatz kommen.
Mit Ultraschall lassen sich nicht so kleine Details wie mit Röntgenstrahlen darstellen, dafür aber andere Eigenschaften z. B. eines Knotens erfassen.
Die Ultraschall-Untersuchung ist nicht mit einer Strahlenbelastung verbunden.
pic1169898861455
pic1169898877924
Mammasonografie
Mammasonografie
Magnetresonanztomographie (MRT, engl. MRI oder NMR)
 
Die MRT-Untersuchung ist keinesfalls das bildgebende Verfahren 
der 1. Wahl zum Auffinden von Herdbefunden in der Brust. 
Dagegen liefert sie hilfreiche Zusatzinformationen und kann helfen,
bei bestimmten Krebswachstumsformen mögliche weitere Herde
zu identifizieren.
Mamma-MRT
Knochenszintigrafie
 
Im Rahmen einer Brustkrebserkrankung kann bei einem Fortschreiten der Erkrankung bzw. bei einem erneuten Krebswachstum eine Metastasierung (Tumorabsiedelungen) in das Skelettsystem erfolgen.
 
Diese Beteiligung der Knochen kann zunächst ohne eine Symptomatik für die Patientin verlaufen,
sich aber auch durch Knochenschmerzen äußern.
 
Die Skelettszintigrafie erlaubt frühzeitig den Nachweis von Knochenmetastasen.
Hierbei werden sogenannte Ganzkörperaufnahmen, ca. 2-3 Stunden nach Injektion einer radioaktiven Substanz in die Vene, erstellt
unauffällige Skelettszintigrafie 
Nachweis von Skelettmetastasen
unauffällige
Skelettszintigrafie 
Nachweis von
Skelettmetastasen
kopf1
Brustzentrum an der Klinik St. Marienstift Magdeburg
Brustzentrum an der Klinik St. Marienstift Magdeburg
brustzentrum_logo.GIF
KTQ_Logo
Wir über uns
Konzept
Die Klinik
Partner
Brustkrebs
Bildgebende Diagnostik
Invasive Diagnostik
Therapie
Sprechstunden
Tumorboard
Angebote
Kontakt
Wir befolgen die HONcode Prinzipien der Health On the Net Foundation Wir befolgen die HONcode Prinzipien.
verify here.
DMP Brustkrebs
Impressum
Studien